Nierenzentrum Mechernich Euskirchen Schleiden

Hämodialyse

Die Hämodialyse ist die bekannte Blutwäsche und stellt neben der Peritonealdialyse und der Nierentransplantation die häufigste Form der Nierenersatztherapie dar. In der Regel kommen die Dialysepatienten dreimal in der Woche für 4-5 Stunden zu uns auf die Dialysestationen. In dieser Zeit wird das Blut von den Giftstoffen gereinigt, und wir können die Flüssigkeit entziehen, die nicht mehr über die Eigennieren ausscheiden kann. An der Hämodialyse werden die Patientinnen und Patienten von den Ärztinnen und Ärzten des Zentrums visitiert und die Therapie ggf. angepasst.

Die Voraussetzung für die Hämodialyse ist ein Dialysezugang, der operativ in einem kleinen Eingriff im Krankenhaus angelegt wird. In der Regel wird ein sogenannter Shunt angelegt, eine Alternative stellt ein Dialysekatheter dar.

 

 

Die ambulante Hämodialysetherapie bieten wir an den Standorten Mechernich und Euskirchen an. Sollten Sie im Kreiskrankenhaus Mechernich stationär behandelt werden müssen, können wir auf der dortigen Dialysestation Ihre Behandlung mit den Ihnen vertrauten Pflegekräften und Ärzten nahtlos fortführen.